Startseite » Politik im Überblick » Politik

Artikel vom Montag, 27. Mai 2019

Ibiza-Video: Staatsanwaltschaft ermittelt - LIVE

Im Zusammenhang mit dem Ibiza-Video, das die vormaligen österreichischen FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus in die Bredouille gebracht hat, hat die Staatsanwaltschaft Wien Ermittlungen aufgenommen.

In Bezug auf die Erstellung des Videos werde „in mehrere Richtungen ermittelt“, teilte Behördensprecherin Nina Bussek am Montagvormittag in einer Presseaussendung mit.

In Bezug auf die Erstellung des Videos werde „in mehrere Richtungen ermittelt“, teilte Behördensprecherin Nina Bussek am Montagvormittag in einer Presseaussendung mit.

In Bezug auf die Erstellung des Videos werde „in mehrere Richtungen ermittelt“, teilte Behördensprecherin Nina Bussek am Montagvormittag in einer Presseaussendung mit.

Aus „ermittlungstaktischen Gründen“ war Bussek zu keinen weiteren Auskünften bereit. Gegenüber der APA wollte sie weder die Frage beantworten, welche strafrechtlichen Tatbestände geprüft werden, noch ob und gegen allenfalls welche konkreten Personen ermittelt wird.

Auf dringliche Anfrage von Kanzler Sebastian Kurz wird am Montag eine Sondersitzung des Nationalrates auf SPÖ-Antrag zum Thema „Ibiza-Video“ abgehalten. Es wird live übertragen: 

Strache beklagt „miese kriminelle Intrige”

Für den ehemaligen FPÖ-Parteichef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache ist das Abschneiden der FPÖ bei der EU-Wahl „angesichts des niederträchtigen Dirty-Campaignings ein mehr als respektables Ergebnis“. „Danke für Eure Stimme und das Vertrauen trotz der miesen kriminellen Intrige gegen mich und damit auch gegen die FPÖ!“, schrieb er in der Nacht auf Montag auf Facebook.

„Wir bleiben weiterhin an der Klärung dieses Kriminalfalles dran! Jeder Mittäter und die Auftraggeber werden hoffentlich auffliegen und ihre gerechte Strafe bekommen!“, heißt es in dem Posting weiter.

Im Zusammenhang mit dem Ibiza-Video hat die Staatsanwaltschaft Wien unterdessen Ermittlungen aufgenommen. In Bezug auf die Erstellung des Videos werde „in mehrere Richtungen ermittelt“, teilte Behördensprecherin Nina Bussek am Montagvormittag mit. Aus „ermittlungstaktischen Gründen“ war Bussek zu keinen weiteren Auskünften bereit. Gegenüber der APA wollte sie weder die Frage beantworten, welche strafrechtlichen Tatbestände geprüft werden, noch ob und gegen allenfalls welche konkreten Personen ermittelt wird.

apa

 

Es gibt neue Nachrichten auf der Startseite

zur Startseite Nicht mehr anzeigen
Verpassen Sie keine wichtigen Artikel mehrAktivieren Sie die Benachrichtigungen
AktivierenMehr Infos