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Artikel vom Montag, 20. März 2017

US-Außenministerium: „Wir glauben, dass Klimawandel ein Problem ist“

Das US-Außenministerium ist sich nach eigenem Bekunden noch nicht darüber im Klaren, wie groß die Bedrohung durch den Klimawandel ist.

„Wir sind noch dabei herauszufinden, wie groß die Bedrohung ist und wie wir einer Bedrohung begegnen“, sagte Ministeriumssprecher Mark Toner am Montag in Washington.

„Wir sind noch dabei herauszufinden, wie groß die Bedrohung ist und wie wir einer Bedrohung begegnen“, sagte Ministeriumssprecher Mark Toner am Montag in Washington. - Foto: shutterstock

„Wir sind noch dabei herauszufinden, wie groß die Bedrohung ist und wie wir einer Bedrohung begegnen“, sagte Ministeriumssprecher Mark Toner am Montag in Washington.

„Wir glauben, dass Klimawandel ein Problem ist“, fügte er hinzu. Allerdings sei es Ziel des neuen Außenministers Rex Tillerson, die Ausgaben des Ministeriums zu senken.

Das Weiße Haus hatte zuvor erklärt, Washington werde seine Zahlungen für den Green Climate Fund, ein wesentlicher Bestandteil des Pariser Klimaabkommens, einstellen. Mit dem Fonds soll Entwicklungsländern dabei geholfen werden, Maßnahmen zur Reduzierung des Treibhausgasausstoßes und zum eigenen Schutz vor Auswirkungen des Klimawandels zu ergreifen.

dpa

 
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