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Artikel vom Freitag, 8. Februar 2019

A22: Trentiner Landeshauptmann für dritte Spur

Nach dem Schneechaos am vergangenen Wochenende tobt weiterhin die Debatte zum Thema Verkehr auf der Südtiroler Brennerautobahn (A22). Der Trentiner Landeshauptmann, Maurizio Fugatti, sprach sich für den Bau einer dritten Autobahnspur aus.

Maurizio Fugatti wünscht sich eine dritte Spur auf der A22. - Foto: Ansa

Maurizio Fugatti wünscht sich eine dritte Spur auf der A22. - Foto: Ansa

„Man muss mehr Investitionen für die Brennerautobahn planen und an eine mögliche dritte Spur denken“, so Fugatti laut der italienischen Nachrichtenagentur ANSA am Freitag.

Wichtig sei aber auch die Verlegung des Lkw-Verkehrs auf Schiene. „Ich bin mit dem Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher einverstanden. Je mehr Waren wir auf Schiene verlegen, desto besser ist es“, so der Politiker aus den Reihen der Lega. Fugatti drängte auch zum Dialog mit Tirol und Österreich in Sachen Lkw-Verbot.

apa

Stefan Vaja, Neumarkt

Der Vorstoß des Trentiner Lh ist in dieser Form doch sehr einfach und billig. Ich erlaube mir, an die Vertreter der Politik und jene Personen die in den Gremien der A 22 sitzen, folgende Fragen zu stellen. 1. Wie viel km Tunnel muss man von Trient bis zum Brenner erweitern? 2.Wie viel km Viadukt sind technisch und statisch aufzurüsten? 3. Mit welcher Bauzeit ist zu rechnen? 4. Mit welchen Kosten ist zu rechnen? 5. Wird die NO3 Belastung längs der Autobahn zunehmen? 6. Sollte dies der Fall sein, was werden die Bürgermeister der Gemeinden längs der Autobahn tun, um ihre Bürger vor einer eventuell erhöhten Belastung zu schützen?

08.02.2019 18:00 Uhr

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