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Artikel vom Mittwoch, 17. Juli 2019

Gute Chancen mit Huhn, Gans & Co.

In Südtirol wird heute kaum Geflügelfleisch produziert. Das soll sich nun ändern: Im Rahmen eines Projektes befasst sich der Südtiroler Bauernbund (SBB) mit den Chancen einer nachhaltigen, heimischen und bäuerlichen Geflügelwirtschaft. Welches Potenzial darin steckt, lesen Sie im aktuellen „WIKU“.

Archivbild

Archivbild - Foto: shutterstock

Geflügelfleisch liegt im Trend. Der jährliche Pro-Kopf-Konsum liegt in vielen europäischen Ländern zwischen 10 und 20 Kilo.  

Auch in Südtirol gehört Geflügelfleisch zu den beliebtesten Fleischarten. Allerdings wird der Großteil des Fleisches aus anderen Regionen und aus dem Ausland importiert. Im Rahmen des Projektes „INNOGeflügel“ wird nun geprüft, welche Chancen eine Mastgeflügelproduktion in Südtirol hat, wo die Herausforderungen liegen und wie wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Geschäftsmodelle aussehen könnten.

Erstes Fazit: Das Interesse für eine Mastgeflügelproduktion in Südtirol ist sowohl bei Bauern wie beim Handel groß, wie Astrid Weiss, die Leiterin der Abteilung Innovation im SBB, im „WIKU“ berichtet. „Etwa die Hälfte der von uns befragten landwirtschaftlichen Betriebe ist am Thema interessiert. Und praktisch alle  befragten Händler würden regionales Geflügelfleisch in ihr Sortiment aufnehmen.“

Aber es gibt auch einige Hürden, zum Beispiel die fehlenden Schlachthöfe. Heute gibt es hierzulande nur 2 Schlachthöfe, in denen Geflügel geschlachtet wird.

Wie Experten die Chancen und Herausforderungen der Mastgeflügelproduktion einschätzen, lesen Sie im aktuellen „WIKU“, Beilage des der Mittwoch-Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

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