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Artikel vom Samstag, 9. Februar 2019

„Kräfte für eine Südtirol-Lösung bündeln“

Die Volksbank hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem guten Ergebnis abgeschlossen: einem Reingewinn von 34,3 Millionen Euro. Die Volksbank-Spitze beschäftigt aber noch ein Thema: Wie es mit den Südtiroler Banken weitergehen soll und dabei hat man eine klare Vorstellung.

Im Bild links: Volksbank-Generaldirektor Johannes Schneebacher und Volksbank-Präsident Otmar Michaeler (rechts). - Foto: DLife

Im Bild links: Volksbank-Generaldirektor Johannes Schneebacher und Volksbank-Präsident Otmar Michaeler (rechts). - Foto: DLife

„Wenn wir als Volksbank mittlerweile zu den 21 größten Banken in Italien gehören, dann nicht nur deshalb, weil wir so stark gewachsen sind, sondern weil ein riesiger Fusions- und Integrationsprozess stattgefunden hat“, sagt Volksbank-Präsident Otmar Michaeler im Interview mit dem Tagblatt „Dolomiten“ (Samstag-Ausgabe). „Und dieser Fusionsprozess ist noch lange nicht abgeschlossen und hat einen ganz klaren Hintergrund.“

Was Südtirols Banken anbelangt, so „wäre es sinnvoller, Kräfte für eine Südtirol-Lösung zu bündeln, bevor man sich außerhalb der Provinz umschaut und möglicherweise die Bankenführung und Entscheidungen in Hände außerhalb Südtirols legt“, sagt Volksbank-Generaldirektor Johannes Schneebacher. „Das wäre ein irreparabler Schaden für die Südtiroler Wirtschaft und Bevölkerung.“  

sor

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".
 

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