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Artikel vom Samstag, 12. Januar 2019

„Schaly“, der Netzwerker

Wenn man in Südtirol vom „Schaly“ spricht, ist klar, wer gemeint ist: Karl Pichler, regionale Größe im Holzhandel und eine der wohl einflussreichsten Persönlichkeiten im Land. Er hat sich nicht nur für sein Unternehmen, sondern auch für die ländliche und gesellschaftliche Entwicklung im Land stark gemacht. Darum haben ihn die „Dolomiten“ mit dem Sonderpreis „Ein Leben für die Wirtschaft“ für sein Lebenswerk ausgezeichnet und ihm ein ausführliches Interview in der Wochenend-Ausgabe gewidmet.

Karl "Schaly" Pichler ist gebürtiger Passeirer. - Foto: DLife

Karl "Schaly" Pichler ist gebürtiger Passeirer. - Foto: DLife

Karl „Schaly“ Pichler wurde 1933 als siebtes von 16 Kindern in St. Martin/Passeier geboren. 1958 gründete er seinen Holzhandelsbetrieb, der heute zu den führenden in der Region zählt. Im operativen Geschäft ist Pichler heute nicht mehr tätig, allerdings bekleidet er noch das Amt des Verwaltungsratspräsidenten der Karl Pichler AG.

Südtirolweit bekannt ist Pichler als brillanter Netzwerker und Krisenmanager, etwa im Zusammenhang mit dem Skigebiet Schnalstal und der Südtiroler Sparkasse. Gesellschaftlich engagiert er sich derzeit noch unter anderem im Rahmen des Vereins „Licht für Senioren“. 

„Ich hatte schon immer einen großen Tatendrang in mir und wollte etwas bewegen“ ist eine der Aussagen im großen „Dolomiten“-Interview, die Pichler am besten charakterisieren.

Das vollständige Interview gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".
 

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