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20. August 2018

Südtirol setzt auf Biodiversität

41 Prozent der Tierarten und 27 Prozent der Pflanzenarten in Südtirol gelten als gefährdet. Die Daten dazu sind aber alt und müssen neu erhoben werden. Mit einem Biodiversitäts-Monitoring möchte die Landesregierung ein genaues Bild über die Artenvielfalt und das Artensterben in Südtirol erhalten. Landesämter, private Vereine und Forschungsinstitutionen sollen Hand in Hand zusammenarbeiten, um Daten zu erheben und auszuwerten. Dies soll Politik und Verwaltung, aber auch der Landwirtschaft helfen, Entscheidungen für eine biodiverse Zukunft treffen zu können.Georg Niedrist, Senior Researcher am Institut für Alpine Umwelt von Eurac Reasearch erklärt im STOL-Gespräch, worum es in diesem Projekt geht.

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