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Artikel vom Donnerstag, 27. Dezember 2018

71. Dreikönigskonzert begeistert

Für das 71. Dreikönigskonzert der Algunder Musikkapelle am 6. Jänner im Kursaal von Meran hat Kapellmeister Christian Laimer wieder ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm ausgewählt.

Das Konzert begeisterte. Foto: Bernhard Aichner

Das Konzert begeisterte. Foto: Bernhard Aichner

Nach fünf Jahren Pause hat es wieder ein Werk mit einem jungen Mitglied der Algunder Musikkapelle als Solisten gegeben. Der Posaunist Hannes Schrötter – seit zehn Jahren Mitglieder der Algunder Musikkapelle und dort meistens am Euphonium zu hören – hat das bekannte „Concertino für Posaune und Orchester“ von Ferdinand David in einer Bearbeitung für Blasorchester gespielt.

Der 23-jährige Hannes Schrötter hat vor wenigen Wochen das Bachelor-Studium im Fach Posaune am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ in Bozen mit der Höchstpunktezahl von 110/110 Punkten abgeschlossen und absolviert seit Anfang Oktober sein Master-Studium an der Musikhochschule Mozarteum in Salzburg.

Erster Konzertteil im Zeichen der Romantik

Neben diesem musikalischen Höhepunkt standen beim Dreikönigskonzert – übrigens dem 19. unter der Leitung von Christian Laimer – auch diesmal wieder eine Mischung aus Transkriptionen klassischer Werke und Originalwerken für Blasorchester auf dem Programm: So eröffneten die "Algunder" ihr 71. Dreikönigskonzert mit der Ouvertüre zur Oper „Oberon“ von Carl Maria von Weber, nach dem Posaunenkonzert kam ein weiterer Vertreter der Romantik zum Zug: Auf dem Programm stand das Finale aus der Tondichtung "Tod und Verklärung" von Richard Strauss.

Originalwerke für Blasorchester nach der Pause

Der zweite Konzertteil begann traditionsgemäß mit einem schwungvollen Marsch - diesmal hat Kapellmeister Christian Laimer den Marsch "Ungarns Kinder" von Emil Toft ausgesucht. Es folgte das dreisätzige Werk "Prelude, Siciliano und Rondo" des englischen Komponisten Malcolm Arnold. Den Abschluss des offiziellen Konzertprogramms bildeten die „Bulgarischen Tänze“ von Franco Cesarini.

STOL war on Tour und zeigt die besten Bilder. 

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