Die 90 Carabinieri und 11 Marescialli – letztere stammen alle aus Südtirol und haben den Wettbewerb für zweisprachige Unteroffiziere bestanden – werden auf Carabineristationen im ganzen Land verteilt. <BR /><BR />Brigade-General Lorenzoni kündigte mehr Streifendienste auch zu Fuß an. „Es darf keinen Moment geben, in dem die Bürger sich nicht sicher fühlen können“, sagte er. Auch rief er jene Carabinieri, die noch nicht Deutsch können, auf, es schnell zu lernen. <BR /><BR />„Aber nicht, weil ihr müsst, sondern weil es die Muttersprache vieler Bürger dieses Landes ist. Und der Platz der Carabinieri ist nicht nur nahe an, sondern inmitten der Bürger“, so Lorenzoni.