Dienstag, 12. Oktober 2021

1197 Todesfälle in Südtirol: Letztes Opfer keine 45 Jahre alt

Wie gewohnt hielt sich die Zahl der Neuinfektionen am Montag in Grenzen. Das Virus forderte zu Wochenbeginn aber wieder ein Todesopfer: Ein Mann zwischen 40 und 45 Jahren starb infolge einer Ansteckung mit Covid-19.

Corona setzt den Krankenhäusern nicht mehr zu wie vor einem Jahr, aber nach wie vor sterben Infizierte – selbst unter 50-Jährige.
Badge Local
Corona setzt den Krankenhäusern nicht mehr zu wie vor einem Jahr, aber nach wie vor sterben Infizierte – selbst unter 50-Jährige. - Foto: © Shutterstock / shutterstock
Es handelt sich um den 1197. Toten seit Beginn der Pandemie. Seit Monatsbeginn sind 5 Menschen in Südtirol an bzw. mit Corona gestorben.

10 der in Südtirol festgestellten Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 waren nicht in Südtirol wohnhaft, in absoluten Zahlen waren die meisten Toten in den Städten ansässig: Bozen meldete 398, Meran 136 und Leifers 43 Todesopfer.

Im Verhältnis zu den nachgewiesenen Infektionen forderte das Virus hingegen in Wolkenstein in Gröden die meisten Todesopfer: Dort starben 7,1 Prozent der nachweislich Infizierten. In St. Martin in Thurn kostete eine Infektion 5 Prozent der Betroffenen das Leben, in St. Ulrich 4,2 Prozent, in Stilfs 4 und in Kastelruth 3,5 Prozent.

In insgesamt 59 von 116 Gemeinden kam auf 100 Infizierte mindestens ein Todesfall, während nur 16 Kommunen keinen einzigen Corona-Toten verzeichnen.

Hier die aktuellen Zahlen von Dienstag.

mic