„Das ist ein Wunder, denn er hatte kein Lawinensuchgerät bei sich“, erklärten die Rettungskräfte. „Die Überlebenschancen sind nach 15 Minuten unter dem Schnee minimal.” Der Bub habe viel Glück gehabt.Die Lawine hatte den Zwölfjährigen mitgerissen, kurz nachdem dieser mit seinen Eltern eine markierte Piste verlassen hatte. Ein Suchhund fand die Stelle, an der er unter dem Schnee begraben lag. Den Angaben zufolge kam der Bub mit einem gebrochenen Bein und einem großen Schrecken davon. Er wurde ins Krankenhaus von Grenoble eingeliefert.apa/ag.