Freitag, 03. Februar 2017

14 neue Stöße in einer Stunde: Erde bebt in Mittelitalien

Schon in der gesamten Nacht waren im Krisengebiet in Mittelitalien Erdstöße verzeichnet worden. Doch gegen 5 Uhr bebte die Erde wieder besonders stark.

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Archivbild - Foto: © LaPresse

Um 4.47 Uhr erschütterten Stöße der Stärke 4 die Gegend nahe der Provinzgrenze zwischen Macerata und Perugia. Um 5.10 Uhr steigerten sich die Erdstöße noch einmal und erreichten eine Stärke von 4.4. Dies berichten italienische Medien am Freitagmorgen.

Die restlichen Erdstöße, die in der Nacht verzeichnet worden waren, seien indessen schwächer gewesen. Innerhalb einer Stunde habe man 14 Erdstöße registriert. Schäden wurden bisher allerdings keine gemeldet.

Einem Bericht von „repubblica.it“ zufolge lag das Epizentrums der Beben im Nationalpark Monte Sibillini, rund 60 Kilometer von Macerata entfernt. Eine Gegend, die unter anderem von dem verheerenden Beben im August getroffen worden war.

stol

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