Insgesamt sollen Lärmschutzwände für rund zehn Millionen Euro errichtet, 80 Prozent der Kosten gehen zu Lasten der Eisenbahn-Gesellschaft, während die verbleibenden 20 Prozent vom Land beglichen werden. Das Land ist es dafür auch, das die Standorte der Lärmschutzwände festlegt und sich um deren Bau kümmert. Zur Umsetzung des Lärmschutzprogramms hat die Landesregierung heute 1,85 Millionen Euro bereitgestellt.