Die Leichen von mindestens 300 Opfern seien ins Connaught-Krankenhaus in der Hauptstadt Freetown gebracht worden, sagte ein Mitarbeiter der Leichenhalle am Montag. Es gebe nicht genügend Platz für die „überwältigende“ Zahl der Todesopfer. Dramatic footage of deadly #Freetown #floods #Sierraleone #climatechangeisreal = more intense rains, flash flooding pic.twitter.com/yvHiceM13y&mdash S4CCC-SL (@scccsierraleone) 14. August 2017Zunächst hatte ein Vertreter des Roten Kreuzes von 18 Toten bei einem Erdrutsch und Überschwemmungen in Freetown gesprochen.Auf Bildern örtlicher Medien war zu sehen, wie Menschen bis zum Bauch im Wasser standen, die versuchten, die überspülten Straßen von Freetown zu überqueren. Medienberichten zufolge brach im Stadtteil Regent infolge des massiven Regens ein Teil eines Hügels ab.Die Agentur Reuters berichtete, bei dem Erdrutsch in der Nähe der Hauptstadt könnten Hunderte Menschen getötet worden sein. „Es ist wahrscheinlich, dass Hunderte tot unter dem Geröll liegen“, sagte Vizepräsident Victor Foh demnach.apa/afp/reuters