Es handele sich dabei um den größten derartigen Fund der vergangenen Jahre. Der Fitnesstrainer sei von Sydney über Dubai nach München geflogen. Ursprünglich hatte er angegeben, keine Waren in Australien gekauft zu haben. Bei einer anschließenden Durchsuchung des Handgepäcks kamen aber 36 lebendige Schlangen, versteckt in einem Stoffbeutel, zum Vorschein.Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei den Schlangen um junge Pythons. Zur genaueren Bestimmung wurden die Tiere in der Auffangstation für Reptilien in München untergebracht. Der 22-jährige Schmuggler sitzt in Untersuchungshaft.dpa