Sie wurden bereits am Freitag in einem an den Getränkehersteller gelieferten Container in Signes nördlich von Toulon gefunden. Dieser habe Fässer mit Orangensaftkonzentrat transportiert und sei aus Costa Rica gekommen.Das sei eine „sehr böse Überraschung“, sagte der örtliche Coca-Cola-Chef Jean-Denis Malgras dem Blatt. Die ersten Ermittlungsergebnisse hätten aber gezeigt, dass die Mitarbeiter des Unternehmens nichts mit den Drogen zu tun hätten.dpa