Freitag, 22. Mai 2020

5000 Schutzmasken für die Innichner Bevölkerung

Damit sich die Innichner Bürger vor der Verbreitung des Coronavirus schützen können, hat sich die Gemeindeverwaltung im Monat März bemüht, chirurgische Masken anzukaufen, heißt es in einer Presseaussendung der Gemeinde Innichen.

Die Schutzmasken wurden übergeben, im Bild (v.l.): Bürgermeisterin Rosmarie Burgmann, Helmuth Senfter und Vize-Bürgermeister Arnold Wisthaler.
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Die Schutzmasken wurden übergeben, im Bild (v.l.): Bürgermeisterin Rosmarie Burgmann, Helmuth Senfter und Vize-Bürgermeister Arnold Wisthaler. - Foto: © Gemeinde Innichen
Das Hotel Villa Stefania und das Panoramahotel Leitlhof stellten laut Presseaussendung der Gemeinde sofort und kostenlos einige hundert Masken bereit, die in ihren Wellness-Abteilungen Anwendung fanden.

Größere Mengen auf dem italienischen Markt zu erwerben, war jedoch hoffnungslos. Weil bekannt war, dass China als Werkstätte von Schutzkleidung und chirurgischen Masken für die gesamte Welt fungiert, hat sich Bürgermeisterin Rosmarie Burgmann an den Unternehmer Helmuth Senfter gewandt, mit der Bitte, er möge die Gemeindeverwaltung beim Ankauf von ca. 5000 chirurgischen Masken aus China unterstützen.

„Helmuth Senfter hat das dank seiner vielseitigen geschäftlichen Verbindungen zum chinesischen Markt ermöglicht, sodass im Laufe der vergangenen Wochen drei Lieferungen von insgesamt 5000 chirurgischen Masken eingetroffen sind“, heißt es in der Presseaussendung der Gemeinde.

Helmuth Senfter habe auch die gesamten Kosten für Masken, Lieferung und Zoll übernommen und der Innichner Bevölkerung die Schutzmasken geschenkt.

Die letzte Lieferung hat Helmuth Senfter der Bürgermeisterin Rosmarie Burgmann und dem Vizebürgermeister Arnold Wisthaler am 19. Mai überreicht. Die Schutzmasken werden in den Lebensmittelgeschäften an die Bürger verteilt.

stol

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