<P>In 160 Fällen kam das Team des in Pontives in Gröden stationierten Rettungshubschraubers Bergsteigern und Wanderern zu Hilfe. <BR /><BR />Geholfen wurde unter anderem auch bei Arbeits- und Verkehrsunfällen sowie bei medizinischen Notfällen.<BR /><BR />Darüber hinaus gab es Suchaktionen. <BR /><BR />498 Einsätze wurden in Südtirol geflogen; 16 in der Provinz Trient und 24 in der Provinz Belluno. <BR /><BR />563 Personen eilte das Team des Rettungshubschraubers zu Hilfe: Dabei waren 63 Personen unverletzt.<BR /><BR /> 33 Menschen konnte nicht mehr geholfen werden. <BR /><BR />16 Einsätze wurden während der Nachtstunden durchgeführt oder zu Ende geflogen.<BR /><BR />Zudem gab es Übungen. <BR /><BR />Erstmals in der 30-jährigen Tätigkeit wurde dem Aiut Alpin Dolomites zugesagt, die Sommersaison bis Ende Oktober auszudehnen. <BR /><BR />„Diese Verlängerung des Dienstes ist zwar eine kleine, aber trotzdem wesentliche Verbesserung des Notarztdienstes in den ladinischen Tälern samt Umgebung“, heißt es in einer Pressemitteilung. <BR /><BR /><BR />Der Rettungshubschrauber des Aiut Alpin Dolomites wird am 5. Dezember seine Wintertätigkeit aufnehmen. <BR /></P>