Die betroffenen Bauern sind alarmiert und haben laut einem Bericht der Mittwoch-Ausgabe der „Dolomiten“ am Sonntag und Montag – teils einen Monat früher als geplant – 400 Schafe und 100 Rinder von der Alm abgetrieben. Am frühen Samstagmorgen hatte ein Hirte zwischen Pfannspitze und Gabler 3 angefallene Tiere mit zahlreichen Bissspuren entdeckt. Tags darauf bot sich ein ähnliches Bild rund einen Kilometer entfernt am Plosebichl: Dieses Mal waren 4 Tiere gerissen worden.Beide Male wurden von den Kadavern Proben entnommen, um in einem Labor mittels DNA-Analysen zu untersuchen, ob die Schafe von Wölfen oder Hunde gerissen worden sind.D/jp Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".