Freitag, 10. Juli 2020

7 Südtiroler im 1. Praxislehrgang für digitale Transformation zertifiziert

Gemeinsam mit der SMBS University of Salzburg Business School hat der lvh.apa einen Praxislehrgang zum Thema digitale Transformation organisiert. Am gestrigen Donnerstag fand im NOI Techpark die Zertifikatverleihung statt.

Folgende  Mitarbeiter der Betriebe haben den Praxislehrgang erfolgreich abgeschlossen: Anna Dallemulle, (aries.creative), Markus Pircher (Elektro Haller), Ivan Weitgruber (Weitsped), Armin Leitner (Autotest), Egon Gamper (Podini), Michael Tschöll (Mader GmbH) und Florian Mader (Mader Gmbh).
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Folgende Mitarbeiter der Betriebe haben den Praxislehrgang erfolgreich abgeschlossen: Anna Dallemulle, (aries.creative), Markus Pircher (Elektro Haller), Ivan Weitgruber (Weitsped), Armin Leitner (Autotest), Egon Gamper (Podini), Michael Tschöll (Mader GmbH) und Florian Mader (Mader Gmbh). - Foto: © lvh
Wissen zur Digitalisierung aufbauen, die verschiedenen Technologien kennenlernen, die Anwendung im eigenen Betrieb identifizieren sowie Strategien für die Einführung von digitalen Prozessen planen waren die obersten Ziele des Lehrgangs.

Der lvh.apa und die SMBS University of Salzburg Business School haben diesen Zertifikatslehrgang mit 40 ECTS Punkten im Oktober 2019 gestartet. 7 Teilnehmer erhielten am Donnerstag in feierlichem Rahmen ihr Zertifikat.

Module mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten


„Wir sind stolz, dass der 1. Praxislehrgangehrgang für digitale Transformation in Südtirol erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Digitalisierung bietet immer größere Chancen, auch für kleine Unternehmen. In diesem Lehrgang wurde das Werkzeug vermittelt, um diese Möglichkeiten im Betrieb zu nutzen. “, betont lvh-Präsident Martin Haller.

Der Lehrgang wurde in verschiedenen Modulen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten organisiert. Nach einem ersten Überblick zu den Treibern der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft wurden mehrere Technologien und deren Anwendung vorgestellt.

Im Mittelpunkt standen Digitale Assistenzsysteme, Künstliche Intelligenz, Big Data, Internet der Dinge, Logistik, digitales Marketing, digitale Innovation, Blockchain und virtuelle und erweiterte Realität. Vieles davon konnten die Teilnehmenden selbst ausprobieren oder in Laboren wie der Smart Mini Factory der Uni Bozen oder der Arena von Fraunhofer Italia besichtigen. Zusätzlich zu den Technologien wurde erklärt, wie eine digitale Strategie im Unternehmen definiert wird und wie Geschäftsprozesse angepasst werden können.

stol

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