Nach eineinhalb Jahren, in denen er der Frau vorgegaukelt haben soll, in sie verliebt zu sein, hat der Mann sich nämlich aus dem Staub gemacht: mit 65.000 Euro, die sie ihm im Laufe der Zeit „geliehen“ hatte.Wie die Boznerin in ihrer Anzeige erklärte, habe sie den 35-jährigen Straßenmusikanten aus Rumänien im Sommer 2010 im Hof ihres Hauses zum ersten Mal getroffen. Man sei mit der Zeit immer näher gekommen und habe schließlich eine Beziehung gehabt. Geld für Autos, Reisen und MieteDer 35-Jährige sei überzeugt gewesen, ihm stünde eine musikalische Karriere bevor. Indes sei er aber knapp bei Kasse, beklagte er. So „lieh“ ihm die 75-Jährige u.a. Geld für seinen Lebensunterhalt, für den Kauf eines gebrauchten VW Golf (7500 Euro), dessen Reparatur (6000 Euro), den Kauf eines Audi (20.000 Euro), für drei Reisen nach Rom und für die Miete (7500 Euro). Doch Mitte Dezember war der Traum von der großen Liebe plötzlich vorbei: Der Mann verschwand spurlos. Zurückgezahlt hat er nichts.rc/D_______________________________________________________________________________Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Freitag-Ausgabe der Tageszeitung „Dolomiten“.