Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die beiden Frauen mittleren Alters über einen Zeitraum von rund zwei Jahren gezielt das Vertrauen des Mannes gewonnen haben,heißt es von der Tageszeitung „Alto Adige“. <BR /><BR />Sie begleiteten ihn regelmäßig im Alltag – zu Arztterminen, ins Restaurant, beim Einkaufen und vor allem bei Bankbesuchen.<BR /><BR />Wie auch Mitarbeitende der Bankfiliale bestätigten, trat eine der Frauen dort wiederholt als angebliche Lebensgefährtin des Seniors auf und setzte ihn unter erheblichen Druck. In der Folge veranlasste der Mann mehrere Überweisungen.<BR /><BR />Insgesamt beläuft sich der entstandene Schaden auf rund 280.000 Euro. Das Geld ging zunächst auf das Konto einer der Frauen und wurde anschließend auf das Konto ihres Sohnes weitertransferiert. Die Ermittlungen der zuständigen Behörden dauern an.