Donnerstag, 28. Juni 2018

A22 arbeitet mit Trientner Studenten zusammen

Die Infrastruktur durch Investitionen in die Weiterentwicklung wettbewerbsfähig halten, ohne dabei die Umwelt und die Landschaft zu gefährden: das ist die tagtägliche Herausforderung an die Brennerautobahn. Seit Donnerstag wird die Gesellschaft dabei von jungen Köpfen aus der Universität Trient unterstützt.

Seit Donnerstag wird die A22 von jungen Köpfen aus der Universität Trient unterstützt.
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Seit Donnerstag wird die A22 von jungen Köpfen aus der Universität Trient unterstützt. - Foto: © D

Die Brennerautobahngesellschaft A22 hat die Teilnahme am Projekt „Innovation Olympics“ der Fakultät für Wirtschaft und Management der Universität Trient beschlossen. Dabei handelt es sich um ein Konzept des IXL Center in Boston (USA): Verschiedene Studententeams herausragender Universitäten, verschiedener Fakultäten und unterschiedlicher Fachgebiete treten gegeneinander an, um Lösungen für die Problemstellungen von Unternehmen zu den Themen Wachstum und Wettbewerb zu suchen.

Creative Problem Solving

Das Projekt gründet auf der „Creative Problem Solving“ Methode. Etwa 5 multidisziplinäre Teams der Universität Trient mit je 3 bis 5 Studenten treten gegeneinander an, um innovative Lösungen für Herausforderungen in den Bereichen Wachstum und Wettbewerb zu suchen. Dabei durchlaufen sie einen 5-stufigen Prozess, der mit der Definition einer Innovationsstrategie für die Gesellschaft startet und bis zur Präsentation von Entwicklungskonzepten mit einem kleinen Business- und Umsetzungsplan führt.

Unterschiedliche Aufgabengebiete der Teams

Alle Teams konzentrieren sich dabei auf dieselbe Aufgabe der A22. Dadurch werden nicht nur verschiedene Sichtpunkte erarbeitet, sondern auch unterschiedliche Gesamtvisionen und Innovationsstrategien für die Entwicklung der Gesellschaft gefördert.

„Wir glauben daran, dass es wichtig ist, sich mit immer neuen Herausforderungen auseinanderzusetzen“, unterstreicht A22-Geschäftsführer Walter Pardatscher die Bedeutung der Initiative. „Besonders dieses Projekt ist eine gute Gelegenheit für eine Weiterentwicklung, von der alle Beteiligten profitieren.“

stol

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