Mittwoch, 12. Dezember 2018

A22: Horrorunfall endet glimpflich

Ein aufsehenerregender Unfall hat sich am Mittwoch auf der Brennerautobahn ereignet.

Der Lieferwagen ein Wrack: Wie durch ein Wunder verletzte sich der Fahrer nur leicht. Foto: FFW Klausen
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Der Lieferwagen ein Wrack: Wie durch ein Wunder verletzte sich der Fahrer nur leicht. Foto: FFW Klausen

Auf der Südspur der A22 zwischen Bozen und Kausen kam es zu einem Auffahrunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Lkw. 

Alarmstufe 5, eingeklemmte Person, hieß es bei der Alarmierung: Der Lieferwagen war völlig zerstört. „Der Fahrer hatte tausend Schutzengel und blieb unverletzt“, betont Markus Mitterrutzner, der Kommandant von der Freiwilligen Feuerwehr Klausen.

Der Fahrer, ein Mann aus Polen, konnte sich selbst aus dem Autowrack befreien und stieg mit nur leichten Verletzungen aus dem Wagen.

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„So ein Unfall nimmt meist leider ein viel tragischeres Ende“, so der Feuerwehr-Kommandant. Mitterrutzner betont, dass auf der Brennerautobahn, insbesondere auf diesem Abschnitt, Vorsicht geboten ist. „Leider kommt es immer wieder zu Auffahrunfällen. Aufgrund der Baustellen gilt erhöhte Aufmerksamkeit beim Fahren“, betont der Feuerwehrmann. 

Die Wehrleute erledigten die Aufräumarbeiten, das Weiße Kreuz kümmerte sich um die Versorgung des Verletzten. Auch der Rettungshubschrauber Pelikan war alarmiert worden, konnte jedoch wieder kehrt machen. In Folge des Unfalls kam es zu Staus. 

stol/am

stol