Montag, 22. Februar 2021

Ab Dienstag tägliche Teststation für Lkw-Fahrer eingerichtet

Ab Dienstag, 23. Februar, finden wieder die Testungen auf dem Sadobre-Gelände in Freienfeld für Lkw-Fahrer in Zusammenarbeit mit der Klinik „Brixana“ statt.

Gemeinsam mit der Privatklinik Brixana werden ab Dienstag täglich Tests für Lkw-Fahrer an der A22-Raststätte Sadobre abgewickelt.
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Gemeinsam mit der Privatklinik Brixana werden ab Dienstag täglich Tests für Lkw-Fahrer an der A22-Raststätte Sadobre abgewickelt. - Foto: © Stefan Sorean
Da für den Grenzübertritt nach Österreich ein negatives Ergebnis notwendig ist, hat der Sanitätsbetrieb eine Konvention mit der Privatklinik „Brixana“ abgeschlossen.

Ein Team von Fachleuten garantiert die Tests für Lkw-Fahrer, die die Grenze nach Österreich überschreiten müssen. Diese können ab Dienstag, 23. Februar vorläufig an 7 Tagen die Woche zwischen 5.00 Uhr und 22.00 Uhr in Anspruch genommen werden.

Der Test kostet 40 Euro, die ärztliche Bestätigung mit dem Ergebnis kann sofort mitgenommen werden.

Der Präsident der Brennerautobahn, Hartmann Reichhalter, ist erleichtert über diese Einrichtung: „Es ist für uns äußerst wichtig, dass der Verkehr über die Autobahn möglichst flüssig und ohne Stocken abläuft. Deshalb sind wir sehr froh über die Testmöglichkeiten an der Sadobre-Zollstation.“

Florian Zerzer, Generaldirektor des Sanitätsbetriebes, sprach nochmals den Organisatoren der Teststation bis zum heutigen Zeitpunkt seinen Dank aus: „In erster Linie den beteiligten Ärzten Patrick Franzoni und Michael Engl, aber auch dem Weißen und Roten Kreuz für die Unterstützung.“
Umweltgruppe Terlan: „Müll nicht achtlos wegwerfen, sondern einsammeln“ Normalerweise hat die Umweltgruppe Terlan in Zusammenarbeit mit der Gemeinde im Frühling eine Dorfsäuberung organisiert, um herumliegenden Müll in der Natur einzusammeln und fachgerecht zu entsorgen. Corona macht diese Aktion auch heuer nicht möglich, weshalb sich die Umweltgruppe fortlaufend darum bemüht, Müll einzusammeln, der im Dorf, im Wald, auf Wegen und Wiesen herumliegt. TT.MM.JJJJ HH:MM Morgen in Ihrer Dolomiten-Ausgabe: Morgen in Ihrer Zett-Ausgabe: Wie die Umweltgruppe in einer Aussendung am Montag schreibt, sei dabei zu beobachten: Der Müll wird nicht weniger, sondern immer mehr.

„ Kürzlich haben Mitglieder eine Insel an der Etsch vom Müll befreit, wo durch das Hochwasser im Oktober vergangenen Jahres besonders viel Müll liegen geblieben ist. Die Insel ist nur rund 30 Quadratmeter groß, doch die Sammlung hat 5 volle Säcke Müll ergeben. Die Gemeindearbeiter unterstützen die Umweltgruppe und so wurden die Säcke von ihnen abgeholt und entsorgt.“

Deshalb ruft die Umweltgruppe gerade jetzt in der Fastenzeit dazu auf, Müll zu reduzieren, Plastik zu vermeiden und auf nachhaltige Produkte zu achten.

Vor allem hoffe man darauf, dass es irgendwann nicht mehr notwendig ist, Müll in freier Natur einsammeln zu müssen. „Jeder Einzelne kann seinen Beitrag leisten. Sei es wenn es darum geht Müll zu vermeiden und nicht achtlos wegzuwerfen, als auch Müll einzusammeln.“

stol