„Morgen und übermorgen ist der Höhepunkt der heuer pünktlichen Eisheiligen“, erklärt der Meteorologe des Landes, Dieter Peterlin. Südtirol muss sich demnach auf zunehmenden Regen, vereinzelte Gewitter sowie eine deutlich sinkende Schneefallgrenze einstellen. Diese liegt zeitweise bei 1200 bis 1500 Metern.<BR /><BR />Auch die Tageshöchstwerte fallen spürbar: Mehr als 15 Grad sind vorerst nicht mehr zu erwarten. Eine Entspannung kündigt sich jedoch bereits an: „Nächste Woche wird es wieder wärmer“, so Peterlin.<h3> So wird das Wetter im Detail</h3><b>Nass, kühl und zunehmend unbeständig</b><BR /><BR />Der morgige <b>Donnerstag</b> präsentiert sich von Beginn an wechselhaft. Bereits in den frühen Morgenstunden setzen erste Regenschauer ein, die sich im Laufe des Tages weiter ausbreiten. In höheren Lagen geht der Niederschlag zunehmend in Schnee über – die Schneefallgrenze sinkt stellenweise unter 1500 Meter.<BR /><BR />Dazu bleibt es ungewöhnlich kühl für die Jahreszeit: Die Temperaturen erreichen nur 11 bis 15 Grad.<h3> Viele Wolken und weitere Niederschläge</h3>Auch am <b>Freitag</b> zeigt sich das Wetter von seiner grauen Seite. Dichte Wolken dominieren, und besonders am Nachmittag kommt es erneut zu verbreiteten Regenfällen. Eine durchgreifende Wetterbesserung ist noch nicht in Sicht.<h3> Das Wochenende im Überblick</h3>Der <b>Samstag</b> startet weiterhin wechselhaft und kühl. Im Laufe des Tages sorgt jedoch Nordwind in den Tälern für eine leichte Wetterberuhigung, die Luft trocknet allmählich ab. Trotz allem bleiben die Temperaturen gedämpft – mit Höchstwerten um die 19 Grad.<h3> Sonntag: Auflockerung und mehr Sonne</h3>Am <b>Sonntag</b> zeichnet sich schließlich eine deutliche Wetterbesserung ab: Die Wolken lockern auf, und die Sonne zeigt sich wieder häufiger. Gleichzeitig steigen die Temperaturen wieder an und erreichen bis zu 22 Grad.<BR /><BR /><b> <a href="https://www.stol.it/wetter" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Mehr aktuelle Informationen zum Wetter in Südtirol finden Sie wie gewohnt auf der STOL-Wetterseite.</a></b>