Dienstag, 26. September 2017

Abkommen mit Tiroler Kliniken erneuert

Die Landesregierung hat am Dienstag die Verlängerung der Vereinbarung mit den Tirol Kliniken beschlossen.

Die Landesregierung hat am Dienstag die Verlängerung der Vereinbarung mit den Tirol Kliniken, unter anderem der Universitätsklinik in Innsbruck (im Bild), beschlossen.
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Die Landesregierung hat am Dienstag die Verlängerung der Vereinbarung mit den Tirol Kliniken, unter anderem der Universitätsklinik in Innsbruck (im Bild), beschlossen.

Neben vielen anderen Leistungen der Tirol Kliniken für Südtirol bleibt damit die Universitätsklinik Innsbruck weiterhin auch Referenzzentrum für die Organtransplantation. Die Vereinbarung mit den Tirol Kliniken für die medizinische Versorgung von Patienten aus Südtirol wird um weitere drei Jahre verlängert. Auf Antrag von Gesundheitslandesrätin Martha Stocker hat die Landesregierung am Dienstag den diesbezüglichen Abkommensentwurf genehmigt.

Weiterführung der stationären und ambulanten Krankenhausbetreuung

Das bestehende Abkommen läuft mit Ende des Jahres aus, das neue ermöglicht die Weiterführung der stationären oder ambulanten Krankenhausbetreuung in den von den Tirol Kliniken geführten Häusern. Zu diesen gehören das Allgemeine öffentliche Landeskrankenhaus (Universitätskliniken) in Innsbruck, das Allgemeine öffentliche Landeskrankenhaus Hall in Tirol und das Öffentliche Landeskrankenhaus Hochzirl – Natters. In den letzten Jahren umfasste das Abkommen Leistungen etwa im Ausmaß von 17 Millionen.

"Damit bestätigen wir nicht nur die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Tirol Kliniken insgesamt, sondern vor allem auch die Bedeutung des Transplantationszentrums in Innsbruck als offizielles Transplantationszentrum des Landes Südtirol", betonte Landesrätin Martha Stocker in diesem Zusammenhang.

lpa/stol

stol