Freitag, 28. September 2018

Abschied von Quästor Racca: „Südtirol ist ein sicheres Land“

Quästor Giuseppe Racca verlässt nach eineinhalb Jahren Südtirol, um in den Ruhestand zu gehen. Am Freitag zog er Bilanz.

Am Sonntag verlässt Giuseppe Racca Bozen. - Foto: DLife
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Am Sonntag verlässt Giuseppe Racca Bozen. - Foto: DLife

Südtirol, so betonte Racca in seinem Abschiedsinterview erneut, sei ein sicheres Land. Natürlich müsse man gewisse Maßnahmen ergreifen, so werde beispielsweise in ein gut abgesichertes Haus weniger wahrscheinlich eingebrochen.

Eine 100-prozentige Sicherheit gebe es nicht, so Racca: „Meine Frau geht auch abends noch mit dem Hund spazieren, wir meiden auch die Talferwiesen nicht. Wer ein kleines bisschen Vorsicht walten lässt, kann sich hierzulande frei bewegen.“

Racca verlasse Südtirol mit Wehmut, immerhin habe er das Land und seine Bürger in den vergangenen eineinhalb Jahren ins Herz geschlossen.

Auch beneide er die Südtiroler, die das Privileg hätten, jeden Morgen aufzustehen und in eine saubere, sichere Umgebung hinausgehen zu können. „Das ist bei Weitem nicht selbstverständlich, aber es muss von den Südtirolern auch wertgeschätzt werden“, so Racca.

Giuseppe Racca geht nach 45 Jahren in Pension.

stol

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