<BR />Wer heute einkaufen geht, spürt es sofort: Die Preise sind in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Vor allem importierte Waren haben sich verteuert. Das liegt an den allgemeinen globalen Entwicklungen. Auch Südtirol bleibt davon nicht verschont.<BR /><BR /><i>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab in unserer Frage des Tages!</i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="303810" data-topic="interests-properties-sp" data-autoplay></div></div> <BR /><h3> <b>Zollkonflikt und seine Folgen</b></h3>Seit Anfang des Jahres sorgt der Handelskonflikt zwischen den USA und der Europäischen Union für Turbulenzen auf dem Markt. Debatten um Strafzölle auf bestimmte Lebensmittel und Konsumgüter haben die Preise in die Höhe getrieben.<BR /><BR />Als Reaktion auf Donald Trumps Zolldrohungen boykottieren immer mehr Verbraucher in Kanada US-Produkte. Nun gewinnt die Bewegung auch in Europa Anhänger. <a href="https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/wie-viel-usa-steckt-in-unserem-alltag" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wie viel USA tatsächlich in unserem Konsumalltag steckt und ob ein Total-Boykott realistisch wäre, erfahren Sie hier. </a><h3> Boom der Regionalität</h3>Gleichzeitig erlebt Südtirol einen Aufschwung bei regionalen Produkten. Die Nachfrage nach heimischen Lebensmitteln wie Apfelsäften, Bergkäse oder Speck ist größer denn je. Konsumenten legen zunehmend Wert auf Qualität und Herkunft – auch wenn sie dafür tiefer in die Tasche greifen müssen. Viele Supermärkte haben ihr Sortiment entsprechend angepasst und bieten verstärkt lokale und nachhaltige Produkte an.<h3> Preissteigerung auch bei heimischen Waren</h3>Doch auch bei Produkten aus Südtirol sind die Preise gestiegen. Erhöhte Produktionskosten, gestiegene Energiekosten und der Fachkräftemangel machen sich bemerkbar. Für Verbraucher bedeutet das: Qualität hat ihren Preis – und dieser ist oft höher als gewohnt.