„Die Welt ist im Wandel und mit ihr die Sprache. Durch das Internet finden zahlreiche, überwiegend englische Begriffe ihren Weg auch nach Südtirol“, schreibt „Dolomiten“-Redakteurin Claudia Falser in einem Kommentar. <BR /><BR /><i><b>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</b></i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="733353" data-version="v2"></div></div> <BR /><BR />„Von den älteren Generationen hagelt es häufig Kritik dafür. Doch scheint man zu vergessen, dass auch frühere Generationen ihre eigenen Ausdrücke verwendet haben, die für ihre Eltern genauso befremdlich klangen wie ,lowkey' oder ,tuff' heute. <BR /><BR /><embed id="dtext86-75914024_quote" /><BR /><BR />Sprache war noch nie etwas Starres, sie passt sich der Gesellschaft an. Jugendsprache ist ein Zeichen der Zugehörigkeit und der Identität. Sie zeigt, welche Einflüsse gerade besonders prägend sind.<BR /><BR /> Natürlich kann man darüber diskutieren, ob wirklich jedes englische Wort notwendig ist. Viele Begriffe verschwinden nach einiger Zeit sowieso wieder, andere hingegen werden Teil der Alltagssprache. Welche Wörter bleiben, entscheidet letztendlich nicht nur die Generation allein, sondern die Zeit.“<BR /><BR /> <a href="mailto:claudia.falser@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">claudia.falser@athesia.it</a>