Es kommt in regelmäßigen Abständen vor, dass es zu tödlichen Angriffen von Kampfhunden auf Menschen kommt – so erst vor wenigen Tagen in Neapel, als ein 9 Monate altes Mädchen von einem Pitbull angegriffen und tödlich verletzt wurde – <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/bei-neapel-baby-von-pitbull-getoetet" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">hier lesen Sie mehr dazu.</a><BR /><BR /><b><i>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</i></b><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="300161" data-topic="interests-properties-sp" data-autoplay></div></div> <BR /><BR />Viele Experten betonen, dass nicht allein die Rasse das Problem ist, sondern die Art, wie der Hund sozialisiert und erzogen wird. Bestimmte Hunderassen wie Pitbulls, Rottweiler oder Staffordshire-Terrier wurden in der Vergangenheit für Kämpfe gezüchtet, wodurch sie eine höhere Beißkraft und ein bestimmtes Aggressionspotenzial aufweisen. Ohne konsequente Erziehung, klare Regeln und verantwortungsbewusste Halter können solche Hunde unberechenbar werden.<h3> Vernachlässigung oder Fehlhaltung durch unerfahrene Besitzer</h3>Ein weiteres Problem ist die Vernachlässigung oder Fehlhaltung durch unerfahrene Besitzer. Manche unterschätzen die Verantwortung und das Training, das diese Tiere benötigen. In falschen Händen, etwa durch gewaltbereite oder überforderte Besitzer, können Kampfhunde zu einer echten Gefahr werden.<BR /><BR />Strengere Haltungsauflagen, verpflichtende Sachkundenachweise und regelmäßige Schulungen könnten helfen, solche Tragödien zu verhindern.