Hass im Netz ist kein neues Phänomen, doch er hat in den letzten Jahren deutlich an Intensität und Reichweite zugenommen. Fälle wie die von Rosmarie Pamer <b> <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/landesraetin-pamer-weht-ein-eisiger-shitstorm-entgegen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(hier lesen Sie mehr dazu)</a></b> oder Brigitte Foppa zeigen, wie gezielte Beleidigungen, Drohungen und Diffamierungen auch politische Entscheidungsträgerinnen treffen können. Doch das Problem endet nicht bei öffentlichen Personen.<BR /><BR /><i><b>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</b></i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="532497" data-version="v2"></div></div> <BR /><BR />Auch private Menschen geraten zunehmend ins Visier digitaler Angriffe. Schon ein einzelner Kommentar, ein Foto oder eine Meinung kann ausreichen, um eine Welle von Hassnachrichten auszulösen. Die Anonymität des Internets senkt dabei oft die Hemmschwelle, Grenzen des Respekts zu überschreiten. Viele Betroffene berichten von Angst, Stress und dem Gefühl, sich zurückziehen zu müssen.<BR /><BR /><b> <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/zwischen-debatte-und-hass-wie-social-media-die-demokratie-zersetzt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier ein Kommentar dazu von Arnold Sorg. </a></b><BR /><BR />Die zentrale Frage lautet daher: Wie sicher fühlen wir uns noch im digitalen Raum? Und wie gehen wir als Gesellschaft damit um, wenn Worte online reale Auswirkungen im Leben von Menschen haben?