Besonders angespannt bleibt die Lage <b>am heutigen Feiertag</b>. Auf der <b>A22 zwischen Brixen und Sterzing</b> wird in Richtung Norden ein sehr hohes Staurisiko erwartet, heißt es von <b> <a href="https://verkehrsinfos.it/forecast?period=MTc4Njc0NDgwMA%3D%3D" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Verkehrsinfos IT</a></b>. Auch in Richtung Süden dürfte viel Verkehr unterwegs sein. <b>Zwischen Brixen und Bozen</b> sind erneut Kolonnenbildungen und sogenannte Geisterstaus möglich.<BR /><BR />Auf der <b>A13 bei der Mautstelle Sterzing und der Luegbrücke</b> ist das Staurisiko in Richtung Süden ebenfalls sehr hoch. In Richtung Norden könnte sich die Lage aufgrund der zweispurigen Verkehrsführung auf der Luegbrücke etwas entspannter gestalten.<BR /><BR />Auch im Südtiroler <b>Unterland zwischen Bozen Süd und Trient</b> bleibt die Verkehrslage angespannt. Das Staurisiko wird in beiden Richtungen als sehr hoch eingestuft. Zusätzlich könnte der Ausflugsverkehr am Feiertag für weitere Belastungen sorgen, heißt es in der Prognose von Verkehrsinfos IT.<BR /><BR />Im <b>Pustertal</b> ist ebenfalls keine Entspannung in Sicht. Am heutigen Samstag und dem morgigen Sonntag muss daher mit Staus und längeren Verzögerungen gerechnet werden – besonders an den bekannten Engstellen rund um Kiens und Percha.<h3> Rückreiseverkehr am Sonntag im Fokus</h3>Besonders schwierig könnte die Lage am <b>Sonntagnachmittag</b> werden. In mehreren europäischen Regionen enden die Sommerferien, wodurch zusätzlicher Rückreiseverkehr erwartet wird. Noch ist allerdings offen, wie stark dieser Verkehr auf der Brennerroute ausfällt.<BR /><BR />Vor allem auf der Strecke Bozen Süd–Trient und weiter in Richtung Süden könnte sich die ohnehin angespannte Situation dadurch weiter verschärfen. Auch im Pustertal dürfte neben dem Ausflugsverkehr zunehmend Rückreiseverkehr einsetzen.