<BR />Nach Mitternacht hatte die Wetterstation von St. Martin in Passeier 26 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen – weiter westlich fiel laut dem Landesmeteorologen Dieter Peterlin sogar die dreifache Menge. <BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/heftige-gewitter-im-passeiertal-murenabgaenge-und-reissende-baeche" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wie berichtet,</a> führte das Gewitter von Samstagabend zu Murenabgängen und Schäden in mehreren Teilen des Passeiertals. Laut dem Wetterexperten handelte es sich genauer um ein sogenanntes regeneratives Gewitter, „also ein Gewitter, das sich an Ort und Stelle immer wieder neu bildete und sich so über mehrere Stunden halten konnte“. <BR /><BR />Laut Peterlin habe sich am vergangenen 23. Juli ein sehr ähnliches, „wenn auch noch stärkeres Phänomen“ ereignet ( <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/passeiertal-heftige-unwetter-sorgen-fuer-chaos" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">STOL hat berichtet</a>). <BR /><BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/wetter" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Mehr zum Wetter in Südtirol lesen Sie auf der STOL-Wetterseite.</a><BR /><BR /> <a href="mailto:redaktion@stol.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Haben Sie einen Fehler gefunden? Geben Sie uns bitte Bescheid. </a>