Die Frau war bereits am Freitag allein in Richtung Schneebiger Nock zu einer Skitour aufgebrochen. Gegen 14.30 Uhr dürfte sie den 3.358 hohen Gipfel erreicht haben. Dort wurde sie von einem anderen Skitourengeher zuletzt gesehen. <BR /><BR />Da sie am Folgetag, dem Samstag, nicht zur Arbeit erschienen war, wurde eine Vermisstenanzeige aufgegeben und eine umfangreiche Suchaktion gestartet. <BR /><BR />Bereits gestern standen rund 25 Bergretter aus der Region im Einsatz. Mit Drohnen, zu Fuß und mit dem Rettungshubschrauber „Pelikan 2“ wurde das Gebiet durchkämmt.<BR /><BR />Gegen 17.00 Uhr musste der Einsatz aufgrund von schlechter Sicht und starkem Nebel jedoch abgebrochen werden.<h3> Suche heute fortgesetzt</h3>Bereits in den frühen Morgenstunden wurde die Suche nach der Frau wieder aufgenommen. Der Einsatz eines Hubschrauber ist aufgrund des dichten Nebels derzeit nicht möglich. <BR /><BR />Die Rettungskräfte mussten daher zu Fuß auf rund 2.000 Meter aufsteigen. Mit Drohnen wird der Bereich rund um den Schneebiger Nock weiterhin großflächig abgesucht.