Der Alarm bei der Feuerwehr Weißenbach ging gegen 0.30 Uhr ein, da der Trattenbach Hochwasser führte.Innerhalb von ca. nur dreißig Minuten stieg der Wasserlauf von 900 Liter pro Sekunde auf 14.700 l/s (!). Das Rückhaltebecken war bald komplett voll, am Bachbett kam es zu schweren Vermurungen.Bei einem Lokalaugenschein durch die FF Weißenbach gegen 6 Uhr morgens stellten die Feuerwehrmänner fest, dass eine Brücke oberhalb der Tratteralm von den Wassermassen komplett weggespült worden war.Eine zweite Brücke ist unpassierbar, die Straße kurz unterhalb der Gögealm komplett zerstört. Die Forststraße und Wanderwege in das Trattenbachtal sind gesperrt.Um 7.45 Uhr ca. gab es eine Nachalarmierung von Wehrmännern der FF Weißenbach, um Absperrmaßnahmen zu ergreifen und bei der Gögealm den Bach wieder in das alte Bachbett zu zwingen.Um 8.15 Uhr wurde ein zweiter Lokalaugenschein mit Bürgermeister Helmut Klammer, Vize-Bürgermeister Markus Gartner, Hubert Brugger vom Amt für Wildbach und zwei Förstern der Forststation Steinhaus durchgeführt.Die FF Weißenbach war mit 16 Mann im Einsatz, die Forstwache mit zwei Männern. Ebenfalls vor Ort sind ein Mann der Wildbachverbauung und zwei Gemeindebedienstete sowie Konrad Außerhofer, Fraktionsvorsteher der Fraktion Weißenbach.rb