Der Großteil dieser Wintereinsätze betraf Verletze auf den Skipisten. Der Rest waren Tourengeher, Freizeit-, Arbeits- und Straßenunfälle, Suchaktionen sowie allgemeine medizinische Notfälle.Acht Lawineneinsätze wurden in Zusammenarbeit mit den Hundestaffeln des SAGF/Finanzwache, der Polizei, der Carabinieri, des BRD und des CNSAS, die täglich am Helistützpunkt Pontives den Bereitschaftsdienst leisteten, durchgeführt. Neben 300 Einsätzen in Südtirol war das Hubschrauberteam acht Mal im Trentino und fünf Mal in der Provinz Belluno unterwegs. Insgesamt hat das Rettungsteam 197 Verletzte, 88 medizinische Notfälle und 21 Tote geborgen. Die tägliche Besatzung in der Basis in Gröden bestand aus Piloten, Windenmann, Bergrettungsmann des CNSAS oder BRD, Notarzt, Hubschraubertechniker, sowie Hundestaffel abwechselnd des CNSAS, BRD, Finanzwache, Carabinieri und Polizei.Aiut Alpin Dolomites wird seine Sommertätigkeit Mitte Juni aufnehmen.