Am vergangenen Sonntag beendete der Aiut Alpin seine diesjährige Sommersaison. Seit 9. Juni stand der Rettungshubschrauber für Notfälle an Berg und Straße im Einsatz.Am Ende der 119 Einsatztage standen 376 Hubschrauberrettungseinsätze. Im Schnitt rückte der Aiut Alpin somit 3,1 Mal pro Tag aus. Trotz der schlechten Wetterverhältnisse habe man „ungefähr gleich viele Einsätze wie im Vorjahr geflogen“, heißt es vom Aiut Alpin-Team."Der Großteil der Einsätze galt Bergsteigern und Wanderern", erklärt das Team. Auf sie entfielen 100 Einsätze. Bei den restlichen Einsätzen handelte es sich um Freizeit-, Arbeits- und Verkehrsunfälle sowie allgemeine medizinische Notfälle und Suchaktionen.Südtiroler am öftesten gerettet406 Personen konnten die „Roten Retter“ im heurigen Sommer bergen. Der Großteil davon – 270 Personen – stammte aus dem italienischen Staatsgebiet, 103 aus Deutschland und Österreich.Am häufigsten eilte der Aiut Alpin Südtirolern zu Hilfe: 156 Einheimische mussten im heurigen Sommer aus einer Notlage gerettet werden.stol