Samstag, 22. September 2018

Aiut-Alpin-Heli bei der großen, jährlichen Revision

Jedes Jahr oder alle 550 Flugstunden muss ein Helikopter einer Revision unterzogen werden. Nun ist auch der Heli des Aiut Alpin Dolomites an der Reihe. Der Technische Leiter des Aiut Alpin, Raffael Kostner, hat im Gespräch mit STOL erklärt, wie eine Heli-Revision abläuft.

Während der Revision fliegt der Aiut Alpin mit dem Heli des ÖAMTC. - Foto: Facebook/Aiut Alpin
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Während der Revision fliegt der Aiut Alpin mit dem Heli des ÖAMTC. - Foto: Facebook/Aiut Alpin

„Der Heli wird für 2 bis 3 Wochen in den Piemont gebracht, wo er einmal im Jahr oder nach 550 Flugstunden der Revision unterzogen werden muss. Wir haben die Flugstunden nun erreicht und deshalb ist es wieder soweit.“

Für eine Revision wird der Helikopter meist zum Hersteller gebracht, deshalb bringt der Aiut Alpin ihn in die italienische Region Piemont. Doch nicht nur einmal im Jahr wird der Heli genau geprüft: Jeden Tag wir abends von einem Techniker, einem gelernten Mechaniker, das Fluggerät geprüft. Einmal im Monat wird er nochmals einer eigenen, spezielleren Kontrolle unterzogen.

„Ab nächster Woche fliegen wir daher mit der gelben, angemieteten Maschine vom ÖAMTC, die ursprünglich mal unsere war, und uns der ÖAMTC abgekauft hat“, erklärt Kostner.

stol

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