Montag, 13. März 2017

Aiut Alpin rettet nun auch im Dunkeln

Als erste Flugrettungscrew auf italienischem Staatsgebiet hatte der Aiut Alpin beim europäischen Luftfahrtamt EASA um die Genehmigung für den Nachtsichtflug angesucht – und ihn jetzt erhalten.

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Seit Freitag hebt ihr Hubschrauber auch im Dunkeln ab. „Theoretisch könnten wir die ganze Nacht fliegen“, sagt Aiut-Chef Rafael Kostner.

Darum ging es den Grödner Flugrettern aber gar nicht. „Unser Ziel war vor allem, den Flugtag im Winter zu verlängern. Da ist es um 16.30 Uhr schon wieder finster, etliche Skiunfälle passieren danach. Und wir konnten nicht mehr starten“, sagt Kostner.

Auch in den Spitälern gab es Stress. „Beeilen, hieß es, im Dunkeln könnt ihr nicht mehr zurückfliegen. Aber schnell machen ist nie gut: Das ist jetzt ein Riesenfortschritt“, so Kostner.

rc

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol