Die Jugendlichen stellten sich im ganzen Land mit Ständen vor die Supermärkte und baten die Kunden, einen Teil der eingekauften Lebensmittel zu spenden. Der Hauptausschuss, das SKJ-Führungsgremium, nahm am Samstag selbst an der Aktion teil und stellte sich vor den Supermarkt in der Rittnerstraße in Bozen. Alle gesammelten Lebensmittel werden dem Haus Margareth der Caritas, ein Haus für obdachlose Frauen, übergeben.„Die SKJ will mit der Fastenaktion auf die Lebensmittelverschwendung und die Wegwerfgesellschaft, in der wir leben, aufmerksam machen, sowie dafür sensibilisieren, dass es auch Menschen gibt, denen es weniger gut geht und die nicht im Überfluss leben. Solidarität ist eine tragende Säule von SKJ und wir leben sie, wo immer wir können“, erklärt Matthias Stuefer, 1. SKJ-Landesleiter die „Aktion Kilo“.