Angelehnt an den Appell der Weltgesundheitsorganisation WHO, den gesellschaftlichen Stellenwert von Alkohol zu hinterfragen und das eigene Trinkverhalten zu reflektieren, lädt die Challenge dazu ein, die positiven körperlichen wie psychischen Effekte eines Verzichts zu erleben. Die Aktion soll vor allem auch die Akzeptanz des Nicht-Trinkens in der Gesellschaft fördern.<BR /><BR /><i><b>30 Tage auf Alkohol verzichten, was sagen Sie dazu?</b></i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="410348" data-version="v2"></div></div> <BR /><BR />„Wer beim Dry January mitmacht, investiert in sich selbst und seine Gesundheit: besserer Schlaf, mehr Energie und ein klarerer Blick auf die eigenen Gewohnheiten“, ist Gesundheitslandesrat Messner überzeugt und lädt alle ein, an der Aktion teilzunehmen. Bereits nach vier Wochen Verzicht sind positive Effekte für die Gesundheit messbar: Leberwerte, Blutdruck und Zellgesundheit verbessern sich, die Schlafqualität steigt und der Hormonhaushalt reguliert sich.<BR /><BR />Die Challenge legt Wert darauf, gemeinschaftliche Genussmomente ohne Alkohol zu schaffen und alternative Genussräume aufzuzeigen, in denen alkoholfreier Lifestyle erlebbar wird. Erwachsene könnten dabei Vorbilder sein, etwa beim Feiern. <h3> „Beitragen, dass sich die Bürger bewusster mit Prävention auseinandersetzen“</h3>Südtirol sei eine etwas „alkoholgetränkte Gesellschaft“, gerade deshalb sei die Kampagne wichtig, sagt Meraner. Es gebe keinen risikolosen Alkoholkonsum, denn Alkohol sei kein Lebensmittel und es gelte, Alternativen zu haben, um ohne Alkohol feiern und entspannen zu können.<BR /><BR />„Der Südtiroler Sanitätsbetrieb möchte dazu beitragen, dass sich die Bürger bewusster mit Prävention auseinandersetzen und dazu gehört auch, über den eigenen Alkoholkonsum nachzudenken“, sagt Widmann und verweist darauf, dass es nicht Alkohol für eine gute Befindlichkeit brauche.