Donnerstag, 08. Februar 2018

Alpenverein behandelt Naturschutz, Wege und Klettern

Am vergangenen Freitag und Samstag trafen sich die vorsitzenden Präsidien der 3 Alpenvereine aus Deutschland, Österreich und Südtirol in Matsch zur gemeinsamen jährlichen Sitzung.

Der Alpenverein hielt in Matsch seine jährliche, grenzüberschreitende Sitzung. - Foto: avs
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Der Alpenverein hielt in Matsch seine jährliche, grenzüberschreitende Sitzung. - Foto: avs

Bei der Sitzung wurden verschiedenen grenzüberschreitenden Themen besprochen. Ein Kernthema waren die alpinen Infrastrukturen. Weiterer Punkte der Diskussionen waren die gemeinsame Hüttenordnung, die Weginstandhaltungen und Fragen zu Haftungen.

Im Bereich der Erschließungsspirale in den Alpen, konkret die Skipostenprojekte in Bayern, Österreich und Südtirol, sei eine gemeinsame Strategie von besonderer Bedeutung. Ein weiteres Thema war das Klettern: von künstlichen Kletteranlagen über das klassische Felsklettern zum Eisklettern. Hier ging es vor allem um die Ausbildung, die Kletterhallen und den Spagat zwischen Ehrenamt und bezahlter Trainertätigkeit.

Die Gemeinsamkeiten der drei Verbände kommt jährlich im Jahrbuch „Berg“ zum Ausdruck, dessen Redaktionsteam paritätisch von den Verbänden besetzt ist und aufs Neue bestätigt wurde.

stol

stol