Die neue Fischtreppe des Wasserkraftwerks Sarnthein teilt den durch das Sperrbauwerk verursachten Höhenunterschied, gleichmäßig in 16 Becken auf und ermöglicht es den Fischen und anderen Wasserlebewesen diesen einfach zu überwinden. Im kommenden Jahr wird die Funktion der Fischwanderhilfe mittels Kameramonitoring kontrolliert, bei welchem die Anzahl der Fische in dem künstlich geschaffenen Übergang erhoben wird. Foto: AlperiaDie Fischtreppe wurde im Rahmen der Umweltmaßnahmen realisiert, welche mit dem Betrieb von Wasserkraftwerken einhergehen. Für die gesamte Konzessionsdauer von 30 Jahren stellt Alperia rund 400 Millionen Euro an Umweltgeldern bereit. Diese kommen den Ufer- und Standortgemeinden, in denen sich die Wasserkraftwerke befinden, für Maßnahmen zum Erhalt und zur Verbesserung von Umwelt und Landschaft zugute.stol