<BR /><BR />Am Samstagnachmittag kontrollierten die Polizisten einen Zug am Brennerbahnhof, der von München abgefahren war – Endstation: Bologna. Dabei wurden sie auf einen Mann aufmerksam, der nervös gewirkt haben soll. <h3> Wegen Verletzung der Fürsorgepflichten zu 6 Monaten Haft verurteilt</h3>Sie unterzogen ihn einer genaueren Kontrolle, wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um einen 51-jährigen Albaner ohne festen Wohnsitz. Aus der gesamtstaatlichen Datenbank ging darüber hinaus hervor, dass der Mann vorbestraft war. <BR /><BR />Der Albaner soll wegen Verletzung der Fürsorgepflichten gegenüber der Familie (Art. 570 it. StGB) zu insgesamt 6 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt worden sein. <BR /><h3> Auf Entlassung aus Gefängnis folgt Rückkehr in Heimatland </h3>So lag offenbar bereits seit 2020 ein Haftbefehl gegen den 51-Jährigen vor. Dieser wurde nun vollstreckt – er trat seine Haftstrafe im Bozner Gefängnis an. <BR /><BR />Darüber hinaus unterzeichnete Quästor Paolo Sartori eine Ausweisungsverordnung gegen den Albaner. Demnach muss er nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in sein Heimatland zurückkehren.