Mehrere hundert Mann stehen von 6 Uhr bis ca. 13.30 Uhr rund um Brixen, Meran, Bozen und im Unterland im Einsatz.Der genaue Ablauf der Übung ist nur wenigen Eingeweihten bekannt."Wir wollen das Funktionieren unserer Schutzmechanismen und der Rettungskette im Falle eines Hochwassers schließlich unter möglichst realtitätsnahen Bedingungen testen", erklärt Rudolf Pollinger, Direktor der Landesabteilung Wasserschutzbauten. Nachgestellt werden u.a. ein Hochwasser an Etsch und Eisack, Risse in den Deichen und ein Dammbruch zwischen Bozen und Neumarkt. Geplant ist auch die Evakuierung einiger Straßenzüge in Neumarkt