Dienstag, 4. Mai 2021

Amnesty will Ende der Gesichtserkennung in Österreich

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert mit einer neuen Kampagne das Verbot von Gesichtserkennungstechnologie zur Strafverfolgung in Österreich. Diese sei ein „massiver Eingriff in das Recht auf Privatsphäre“ und berge das hohe Risiko, bereits marginalisierte Gruppen zu diskriminieren. Der Einsatz könne Menschen vor der Teilnahme an Demonstrationen abschrecken und bedrohe daher Recht auf Versammlungs- und Meinungsäußerungsfreiheit, warnt Amnesty.

NGO startet eine neue Kampagne. - Foto: © APA/AFP / RODGER BOSCH









apa