Neben psychisch schon länger kranken Tätern gibt es auch Amokläufer, die aus banalen Gründen plötzlich „ausrasten“.Angst, Demütigung, Eifersucht oder Scham haben sich oft lange aufgestaut, bevor es im Amoklauf zur Katastrophe kommt. Viele Amokläufer töten sich am Ende selbst, weshalb solche Anschläge mitunter auch als „erweiterter Selbstmord“ angesehen werden.Als Tatort wird häufig eine Örtlichkeit gewählt, die der Täter mit der Verletzung seiner Psyche in Verbindung bringt.Beispiele sind Amokläufe in Gerichts- oder Schulgebäuden.dpa