Die Bombenleger hatten nach einem Anschlag auf eine Prager Filiale des Möbelkonzern sechs Millionen Euro gefordert und bei Nichtzahlung weitere Anschläge angedroht. Die beiden 39 Jahre alten Polen hatten Geldnot als Motiv angegeben.Die Dresdner Staatsanwaltschaft will das weitere Verfahren an die polnischen Kollegen abtreten. In der Dresdner Ikea-Filiale hatten am 10. Juni zwei Kunden ein Knalltrauma erlitten, weil in der Küchenabteilung ein Sprengsatz explodiert war.dpa