Diese Broschüre wurde von jungen Müttern erstellt und entworfen, die selbst vor einigen Jahren die Erfahrung der Geburt eines Kindes mit einer Behinderung gemacht haben.„Der AEB will den betroffenen Familien mit dieser Broschüre eine erste Stütze, einen Anhaltspunkt geben, an wen sie sich wenden können, ihnen aber auch Mut machen, dass ein Kind mit Behinderung auch sehr viel positive Momente in die Familie bringen kann und sehr viel Liebe und Zuneigung erwidert“, hieß es auf der Pressekonferenz.Auf der Homepage des AEB kann die Broschüre herunter geladen werden.Die 16.000 gedruckten Kopien werden in den Sozial – und Gesundheitsstrukturen, in psychologischen Diensten, Geburtsabteilungen, Reha-Strukturen, Krankenhäusern und Basisärzten, Bezirksgemeinschaften und Gemeinden in ganz Südtirol verteilt.stol